



Ich möchte aus aktuellem Anlass ein paar Dinge zu erst erklären bevor Sie auf unserer Seite lesen. Wir sind keine Hundetrainer oder wie man es auch immer nennen mag, sondern wir wollen Ihnen bei dem Umgang mit dem Lebewesen Hund helfen. Trainiert wird eine Mannschaft, Lebensweisen kann man nicht trainieren sondern nur verstehen und da helfen Erziehungs-und Verhaltensberater. Denn nicht der Hund muss lernen, sondern der Mensch. Hundeschule ist auch hier eine falsche Bezeichnung sondern Mensch mit Hundschule ist richtig.
Heute ist es Mode geworden nur mit Hilfsmitteln oder nur mit positiven Bestärkungen dem Halter eine Artnahe Ausbildung nahe zu bringen. Doch meist geht es hier nicht um den Hund sondern um Kundenbindung. Schauen Sie sich die Ausbilder genau an. Ein guter Ausbilder hat nicht nur ein Rezept, er arbeitet individuell. Mit Hund und Halter. Lassen Sie sich alles genau erklären, fragen Sie nach, wenn Sie etwas nicht verstehen. Denn Sie müssen die nächsten Jahre mit dem Hund leben. Was aus dem Hund wird bestimmen Sie!! Wir können Ihnen zeigen wie es richtig geht und Ihnen zur Seite stehen wenn es mal nicht so klappt, wie Sie es sich vorstellen. Aber Denken Sie immer daran: Ein Hund ist ein Hund, ein Lebewesen, mit Schwächen und Stärken. Mit guten und schlechten Tagen.
Wir sind ein Behördlich anerkannter Lehr- und Ausbildungsbetrieb
und sind Mitglied der IHK Aachen.

Hunde können lächeln und lachen. Ob sie aber über uns Menschen lachen, bleibt das Geheimnis der Hunde.© Oliver Jobes
Unsere Hundeschulpreise entnehmen Sie bitte der Seite Kontakt
NEWS:
Wir bieten nun auch einen Fotoservice an.
Alle Bilder auf dieser Seite und den folgenden wurden durch uns erstellt. Wer seinen Hund oder sein Pferd im Spiel oder Sport, bei der Ausbildung auf dem Hundeplatz, bei einem Tunier oder einfach in freier Natur Fotografiert haben möchte kann sich an uns wenden. Ein Fotoshooting ca. 150 Bilder kostet 50,- Euro die Bilder werden auf CD gebrannt.



Waren Sie auch schon einmal enttäuscht, irritiert, verunsichert oder gar wütend über die Vielzahl unterschiedlichster Rezepte, die Ihnen als gut gemeinte Ratschläge von Freunden, Bekannten, Tierärzten, Hundetrainern, Verhaltensberatern oder Tierpsychologen entgegengebracht werden, wenn Ihr Hund zu unerwünschten Verhaltensweisen neigt? Hilfe und Unterstützung aus dem professionellen Lager des Hundewesens erhalten Sie selbstverständlich in Hülle und Fülle! Orientieren Sie sich in diesem Zusammenhang gerne an dem Ganzheitlichen? Nichts klingt viel versprechender als der im Hundewesen immer häufiger wahrzunehmende Begriff ganzheitlich. Alle denkbare Verhaltensprobleme scheinen damit auf einmal lösbar. Was wollen Sie mehr? Doch da gibt es noch welche, die nennen sich „Die Guten“ und deuten damit unmissverständlich an, dass sie die anders Denkenden oder anders Arbeitenden zu den „Schlechten“ zählen. Damit scheint dem leidgeplagten Hundehalter bereits eine wichtige Entscheidungshilfe gegeben?!Sie können sich auch noch weitere Vorzüge der sanften und zwangfreien Problemlösung von Vertretern des so genannten Wattebäuschchenwerferlagers erläutern lassen.Nachteile und Nebenwirkungen der völlig zwangfreien Problemlösung gibt es aus derer Sicht ja sowieso nicht. Oder doch eher traditionell mit restriktivem Nackenschütteln und einer zusammengerollten Zeitung als Schlaggegenstand?! Möglicherweise tendieren Sie noch lieber zu einem Griff in die Hundehalter-Wundertüte, um irgendein tolles Hilfsmittel aussuchen, das – vom einen Trainer hoch geschätzt, vom anderen Trainer verteufelt – zu einer Verbesserung des Hundeverhaltens beitragen soll. In der Hundehalter-Wundertüte befinden sich mittlerweile zahlreiche Hilfsmittel und Methoden, die ich Ihnen auszugsweise – und unsortiert -nennen möchte: Hundehalter-Wundertüte bei Problemverhalten Kurzführer, Schleppleine, Klicker, Kopfhalfter, Brustgeschirr, Körperband, Legleader, Rundwürger,Kettenwürger, Krallen-, Dressur, Stachelhalsbänder, Wurfketten, Hundepfeifen, DUPLEX-Leine, Gentledog-Set, Disc-Scheiben, Target Stick, Leckerli, Maulkorb, Aboi-Stop, Spray Commander, Elektroreizgeräte,Bachblüten, Tellington-Touch, Longiertraining, Kontakt-Kanal, Labyrinth und und und ...

Sehr häufig werde ich mit der Aussage konfrontiert: „wir haben alles probiert, doch nichts und niemand konnte helfen!“ Wenn tatsächlich alles probiert wurde, dann kann auch nichts geholfen haben. Denn alles probieren, bedeutet immer Flickschusterei und kann niemals zu einer soliden und nachhaltigen Problemlösung führen. Ich bin davon überzeugt, dass die Kompetenz und somit die Qualität eines Hundetrainers oder Verhaltenstherapeuten immer dann in Frage gestellt werden muss, wenn er intolerant und ohne Horizont sein Patentrezept als den Königsweg in der Problemlösung bei schwierigen Hunden ansieht. Wer Zwang per Leinenruck am Stachelhalsband zur Problemlösung bei aggressiven Hunden propagiert und gleichzeitig der Prävention unerwünschten Verhaltens durch Blickkontaktabwendung über das Kopfhalfter ablehnend gegenübersteht, ist intolerant und in seiner Kompetenz eingeschränkt! Wer propagiert, mit einem Kopfhalfter, Klicker oder Leckerli könnten alle aggressiven Verhaltensweisen abgebaut werden und gleichzeitig die Aggressionsblockade mittels Leinenruck als alten Zopf und brutale Einwirkung bezeichnet, ist intolerant und in seiner Kompetenz eingeschränkt! Genau an dieser Stelle jedoch krankt unser Hundewesen. Im Grunde genommen schwören viel zu viele Hundefachleute auf irgendwelche Patentrezepte und schließen somit Methoden und Mittel der anderen aus. Dadurch verliert sich jede Flexibilität im Umgang mit individuellen Problemen.

Die Mischung macht es! Erst kürzlich vernahm ich über Dritte die kritische Anmerkung einer Fachkollegin, ich würde dazu neigen, Altes und Neues miteinander zu vermischen. Genau dieser negativ nuancierte Vorhalt kann letztlich die besondere Stärke eines Hundetrainers sein, der Alt und Neu flexibel mischt. Denn wer sich dem Neuen annimmt, ohne Teile des Alten völlig über Bord zu werfen, zeigt Horizont und Toleranz bei der Begegnung mit individuellen Verhaltensproblemen.Leider fehlt dazu jede Menge Verständnis unter sehr vielen Fachleuten.Zu danken ist in diesem Zusammenhang dem neuen und modernen, aus dessen Erkenntnissen und Erfindungen für eine qualitativ hochwertige Arbeit wichtige Impulse gegeben werden. Zu danken ist aber auch dem alten und traditionellen, das mit seinen alten Zöpfen einen Erziehungsberater sehr erfolgreich an der Stelle weiterbringen kann, an der alles Neue versagt. Ich wende mittlerweile häufig bestimmte Elemente aus dem Tellington Touch an, vertraue in vielen Fällen auf die korrigierende Wirkung des Kopfhalfters und halte den Klicker für ein wirkungsvolles Konditionierungsmittel. Niemals aber würde ich eines der genannten oder auch andere Hilfsmittel und Methoden als alleinig tauglich erachten, die Vielzahl und Individualität an Verhaltensproblemen in ihrer Gesamtheit in den Griff zu bekommen. Deshalb wende ich im Einzelfall – und äußerst erfolgreich – Zwangseinwirkungen an, um beispielsweise offensives Aggressionsverhalten nachhaltig zu blockieren. Hier gibt es zum Zwang bis heute keine sinnvollen Alternativen aber jede Menge Unwissenheit und auch Scheinheiligkeit der Zwang-Gegner unter zeitweilig wissenschaftlich formuliertem Deckmantel. Aber auch eine Zwangseinwirkung per Leinenruck eignet sich keinesfalls als globale Methode zur Beseitigung von Verhaltensproblemen. In einer erfolgreichen praktischen Arbeit sind den individuellen Problemeigenschaften eines Vierbeiners unter Berücksichtigung dessen Umfeldes individuelle Konzepte zur Problemlösung gegenüber zu stellen. Dabei ist auf eine optimale Passung mit der Zielstellung,Hund und Halter wieder glücklich werden zu lassen, zu achten.Häufig enthält dieses Konzept in der Tat eine Mischung aus alt und neu. Sehr vereinfacht und nur beispielhaft dargestellt, kann diese Mischung bei einem angstaggressiven Hund (gegenüber fremden Menschen) enthalten:
• Veränderung der Haltungsbedingungen (10%); Umstellung und Verbesserung des Führtrainings(20%); Umstellung auf Handfütterung (10%); Zwangsmaßnahmen zur Aggressionsblockade (10 %); Distanzabbau gegenüber Fremdperson durch positive Verstärkung (25%); Elemente des T-Touch (häufig Bodenarbeit, 5%); Verhaltenstraining Hundehalter unter Anleitung (20%).
 Es wird wohl nur wenige Hundetrainer oder Verhaltensberater geben, die solch einer individuellen Mischung innerhalb eines Konfliktmanagements offen und tolerant gegenüber stehen. Der Grund hierfür liegt nicht an der Mischung selbst, sondern an festgefahrenen Prinzipien, die egoistischen Starrsinn und nicht die so wichtige Flexibilität im individuellen Problemfeld erzeugen. Auf diesem Weg sowie infolge konkurrierender Mechanismen entstanden in den vergangenen Jahrzehnten eine Menge unterschiedlichster Patentrezepte, die sich insbesondere bei schwerwiegenderen Verhaltenproblemen in den meisten Fällen nicht bewähren konnten und auch in Zukunft nicht bewähren werden. Wer zwangorientiert arbeitet, hält weit über 50 % meiner beispielgebenden Mischung für überflüssig wenn nicht gar unsinnig; wer Zwang völlig ablehnt wird wohl im mindesten die Aggressionsblockade als schlimmes Delikt ansehen.
Die Irrtümer der Patentrezepte Die deutliche Mehrzahl an Problemhunden, die sich bei uns einfinden, hatten bereits ein oder mehrere so genannte Patentrezepte vermittelt bekommen und waren an der von mir beschriebenen Intoleranz von Fachleuten gescheitert. Gerade bei aggressiven Hunden wurde in den meisten Fällen entweder ausschließlich starker Zwang angewendet und keine zielgerichtete Kompensation durchgeführt oder es wurde Zwang völlig abgelehnt, wodurch sich das aggressive Verhalten nicht blockieren und letztlich auch nicht abbauen ließ. In beiden Fällen wurde erschreckend häufig und kaum zu rechtfertigen nach entsprechenden Fehlschlägen voreilig die Euthanasie (Tötung) des Hundes empfohlen.

Zeigt Ihr Hund :
- fehlende Kooperationsbereitschaft unter Ablenkung - Leinenzerren - lässt er sich unter Ablenkung nur schwer abrufen - unangenehmes Benehmen gegenüber Artgenossen - unerwünschtes Jagdverhalten - Kommandoverweigerungen in Reizsituationen - fühlen Sie sich oft mit Ihrem Hund überfordert? - möchten Sie Konfrontationen cooler angehen? - wünschen Sie sich mehr Kooperation von Ihrem Hund?
Dann sind Sie bei uns richtig !
Liebe Kunden, liebe Menschen mit Hund,
aus Zeitgründen bieten wir keine Gruppenarbeit und Welpenerziehung mehr an. Da wir im Moment ein starkes Aufkommen von Hunden mit Verhaltensauffälligkeiten haben und auch International tätig sind. Da dieses unseren Schwerpunkt in der Hundeausbildung darstellt legen wir hier die Priorität . Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Menschen und auch Hunden helfen wollen, damit die Mensch-Hund Beziehung wieder ins Reine kommt.
Bitte wenden Sie sich, wenn Sie eine gute Welpenschule im Kreis Aachen besuchen möchten,an unsere Partner-Hundeschule an Monika Saus unter http://www.hunde-welpen-eschweiler.de/ finden Sie alle Informationen für einen guten Start in eine Mensch/Hundbeziehung. Ebenso bietet Monika Saus Gruppenarbeit und Agility an.
Wir arbeiten nun auch mit einer Hundeschule aus Aachen zusammen. Frau Herff von Hundezeit-Aachen arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie wir. Unter www.hundezeit-aachen.de finden Sie alle Infos über die Gruppenarbeit und Grunderziehungskurse.
Wenn Sie sich für den Tunierhundesport interessieren sind Sie bei Frau Kalff gut aufgehoben. Unter: www.hundesportschule-aachen.de finden Sie informationen über den Haarener Hundeverein
Ein Hund kann nur eine Sprache......hündisch ! Diese sollte man als Mensch mit Hund können !© Oliver Jobes



Unsere Gesellschaft stellt an Menschen mit Hund immer höhere Ansprüche. Gerade deshalb suchen verantwortungsbewusste Hundehalter professionelle Unterstützung. Die artgerechte Hundeausbildung ist mehr denn je ein umstrittenes Thema geworden.
Was ist Artgerecht und was ist für den Menschen dienlich? Die Vielfalt an möglichen Trainingsmethoden zeigt, wie unterschiedlich die Meinungen auch unter Fachexperten sind und wie schwierig es ist, hündisches Verhalten richtig einzuordnen. Für den Hundehalter ist es anspruchsvoll geworden sich an eine Theorie zu halten.
Für Erziehungs-und Verhaltensberater stellen sich grosse Herausforderungen, hündisches Verhalten in die gewünschten Bahnen zu lenken und es gleichzeitig dem Hundehalter verständlich zu machen. Das aller schwierigste dabei ist, dass der Hund in Alltagssituationen das Erlernte auch zuverlässig ausführt.Einige der wichtigsten Qualitäten, (Wissen, Technik verbunden mit emotionaler Kontrolle) die es zu entwickeln gilt, um das notwendige Know-How zu erlangen und erfolgreicher mit Hunden zu arbeiten, sind nach den normalen Regeln der Kynologie fast unmöglich zu lehren.
Dabei konzentrieren wir uns auf die emotionale Kontrolle, Freiheit, Freistil und Finesse. Durch dieses lückenlose Lehrprogramm und der klaren Zielvorgabe verfeinern wir Wissen und Kommunikation bis hin zur Harmonie. Schritt für Schritt bauen wir Stufe für Stufe aufeinander auf. Nur so erreichen Sie ein solides Fundament für Sie und Ihren Hund... mental, emotional und physisch.
Das Problem vieler Hunde ist die konsequente Inkonsequenz ihrer Menschen !© Oliver Jobes
Die 80 / 20 Regel:
Das wichtigste Element zum Erfolg : die Schulung des Menschen. Hinter jedem erfolgreichen Miteinander steht immer der Mensch im Vordergrund! Oft wird vergessen, dass die bewusste Schulung am Menschen die Essenz ist, dass man Erfolg in der Erziehung des Hundes hat und nicht die technischen Spielereien und Bestechungsformen am Hund. Da diese sich im Grunde von der Erziehung entfernen, da es nur um Konditionierung aber nicht um Verstehen und Begreifen, des Hundes geht.
Wichtig für jede Form zielorientierter Arbeit ist genau der Hintergrund, die dieser Regel zu Grunde liegt. Vor ca. 100 Jahren von Vilfredo Pareto entdeckt aber leider nicht populär gemacht worden, ist sie Jahrzehnte später von Professor George Kingsley Zipf (1902-1950) wiederentdeckt und weiterentwickelt worden.
mit 20% des Aufwandes wird bereits 80% der Leistung erbracht für die letzten 20% der Leistung sind 80% des Aufwandes erforderlich
80% ist die intensive und strukturierte Schulung des Menschen, damit der Hund die restlichen 20% konfliktfrei Lernen darf. Das heißt, wir setzen sehr viel in die Hundehalterschulung - in die fundierte Schulung des Menschen. Die Resultate der umgekehrten Sichtweise dieses Prozesses sehen wir täglich. Er verkörpert Verunsicherung, Bestechung, Manipulation und in der Therapie von schwierigen Verhaltensmustern lediglich eine Symptombehandlung.

Bei der Erziehung eines Hundes geht es darum den Hund auf Alltagssituationen vorzubereiten. Vieles Unwissen der Halter kann zu versteckten Problemen führen die sich in späterer Zeit auswirken. Klare Linien und eine klare Regeln geben dem Hund Sicherheit und Schutz. Sind die Grundformen des Zusammenlebens nicht klar geregelt, wird der Hund sich eigene Aufgaben suchen. Dadurch entstehen für uns Menschen sogenannte Problemhunde.
Hunde passen nicht in eine Schablone, genauso wenig wie die Menschen mit denen sie zusammenleben. Deshalb beginnt für uns die Ausbildung zu Hause. Wir kommen zu Ihnen und erarbeiten in einem Beratungsgespräch den Ausbildungsbedarf. Wir arbeiten nicht mit Formularen, Verträgen,Tricks, Ferndiagnosen oder Kosten für eine Telefonberatung. Für uns ist es selbstverständlich jederzeit für unsere Kunden oder auch Ihre Fragen da zu sein.
Die Grundlage für eine fundierte Ausbildung ist die Kommunikation Mensch/ Hund.
Bei uns werden Sie eine ruhige klare Umgangsform mit dem Hund lernen. Drill , Brüllton oder Starkzwangmittel werden Sie bei uns nicht finden, denn mit einer solchen Ausbildung wollen wir nichts zu tun haben. Gewalt lehnen wir ab !! Denn Mensch und Hund sollen Spaß beim lernen haben !!
Bei uns werden Sie nach neuesten Erkenntnissen der Ethologie und Tierpsychologie lernen wie Sie den Hund positiv beeinflussen können und somit zum Lernerfolg beitragen.
Wenn Sie unsere Hundeschule noch gar nicht kennen, und erst im Internet von uns erfahren haben: Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören! Bitte lassen Sie uns Ihre Wünsche und Fragen wissen, gerne beraten wir Sie ausführlich.
Erkenntnisse aus 15jähriger Arbeit mit Rettungshunden und Diensthunden, sowie unzählige Seminare bei Namhaften Hundeexperten, eigene Erkenntnisse im Umgang mit schwierigen Verhaltensabnormen Hunden, haben uns unsere eigene Methode entwickeln lassen.
Unser Angebot:
-Individuelles Vorgespräch zur Problemerfassung/ Erkennung -Verhaltensanalyse -Verhaltensberatung -Problemlösungen vor Ort -Teamkurse -Kommunikation Mensch/Hund -Konzentrationstraining mit dem Hund -Longiertraining -5500qm großes Trainingsgelände -Wetterunabhängige Trainingshalle -Themenabende und Seminare

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